Ein Überblick über die Inszenierungen des TdL seit 2004.
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Effi B. - Der Fall |
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Es spielten im März 2009: Annette Höpfner, Nils Machens, Doris Hirschmann, Ulrike Dillo, Julia und Katharina Majewski Inszenierung / Dramaturgie / Bühne: Nikola Hecker Kostümbild: Ulrike Majewski Regieassistenz: Ulrike Dillo / Christian Klose Abendspielleitung: Christian Klose Licht / Ton: Manuel Abrahmczik Hospitanz: Melanie Hebestreit Wie eine junge Frau am Ende des 19. Jahrhunderts unter den gesellschaftlichen Konventionen leidet und sich aus einer Ehe ohne Liebe in eine tödlich endene Affäre flüchtet, ist für das Theater der Letzten ein Stoff voller aktueller Brisanz. |
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Jean Cocteau: Die menschliche Stimme |
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Premiere war am: 12.10.07 Aufführungen: 13.-14.10. / 19.-21.10. / 25.-27.10. im ACUDtheater und am 24.2.08 im HAU 3, im Rahmen des 100°- Festivals Ein Mann hat eine Frau verlassen, um eine andere zu heiraten. Das letzte Gespräch der gewesenen Geliebten findet am Telefon statt. Es gibt Dinge zu regeln. Wo soll der Hund hin? |
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Boris Vian: Der Schaum der Tage |
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Das Vian-Fest: Chansons und Lesung des großen Franzosen Das war dreimalig! Vom 7.-9. September um 20 Uhr im theater coupé, Wilmersdorf brachte das Theater der Letzten in einer szenischen Lesung Boris Vians legendären Roman Der Schaum der Tage zu Gehör, mixte ihn mit einigen Chansons und Pianocoktails. Es haben gelesen und gesungen: Nikola Hecker, Doris Hirschmann, Annette Höpfner, Jörg Tatarczyk, Christian Arndt Sanchez, Ralf Krämer Piano: Johannes Bünemann Regie / Bühnenbild: Joachim Liebig Dramaturgie: Ralf Krämer Licht: Mauel Abrahamczik Bearbeitung für die Bühne: Ralf Krämer / Nikola Hecker |
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R. W. Fassbinder: Die bitteren Tränen der Petra von Kant |
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Es spielten im März 2007: Nikola Hecker, Doris Hirschmann, Annette Höpfner, Inka Pabst, Melina Walter und Lars Gossing Inszenierung / Bühnenbild: Joachim Liebig Kostümbild / Bühnenbild: Sara Hamming Dramaturgie: Ralf Krämer Licht: Alexander Hollnack Regieassistenz: Franziska Donath Hospitanz: Michaela Becker |
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Boris Vian: Die Reichsgründer oder Das Schmürz |
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aus dem Französischen von François Lachenal und Klaus Völker Die abgrundtiefe, groteske Tragödie um das Aufsteigen und Fallen eines einst wohlhabenden Familienvaters wurde vom Theater der Letzten auf drei Bühnen der Berliner Kathedrale gebracht. Premiere war am 19. Mai 2006, 20 Uhr Ein rechthaberischer Vater mit Miltärfetisch, eine herrschaftliche Mutter in gelegentlich romantischer Stimmung, eine nicht nur altkluge postpubertierende Tochter und eine numerisch veranlagte Haushälterin fliehen. Wovor? Warum? Woher kommt ihr so plötzlicher wie beiläufiger Sadismus? Warum schlägt die Tochter nicht mit? Und was ist mit dem Schmürz? Es spielten: Jörg Tatarczyk, Nikola Hecker, Annette Höpfner, Doris Hirschmann, Peter Rieger, Ralf Krämer Inszenierung / Bühne: Joachim Liebig Dramaturgie: Ralf Krämer Regieassistenz: Christian Klose, Thomas Morek Licht: Manuel Abrahamczik |
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